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Die Neue Grippe (Influenza A/H1N1) Mexikanische Schweinegrippe

Die Schweinegrippe hat Europa erreicht und das Robert-Koch-Institut bestätigt seit 29.4.2009 in Deutschland bisher 527 Fälle - Stand 06.07.2009. Die Pandemie-Warnstufe wurde bereits auf Stufe 6 hoch gesetzt. Mit weiteren Erkrankungen muss gerechnet werden.

Spiegel Online veröffentlichte:

 11.06.
„WHO ruft höchste Alarmstufe für Schweinegrippe aus. Fast 28.000
Menschen haben sich bisher mit dem H1N1-Virus angesteckt. Nun hat die
Weltgesundheitsorganisation WHO nach Angaben der schwedischen Regierung die höchste Warnstufe ausgerufen. Damit gilt die Schweinegrippe offiziell als weltweite Seuche. Die meisten Erkrankungen verlaufen aber mild“

16.06.
„Schweinegrippe-Impfstoff soll ab Juli erhältlich sein. Die Markteinführung des ersten Impfstoffs, der speziell vor der Schweinegrippe schützen soll, steht offenbar kurz bevor. Der US-Pharmakonzern Baxter will nach eigenen Angaben bereits im Juli mit dem Verkauf des Medikaments beginnen“.

30.06.
„Erster Fall von Tamiflu-Resistenz bei Schweinegrippe. Erstmals hat ein Schweinegrippe-Patient eine Resistenz gegen das Grippemittel Tamiflu entwickelt. Der Patient wurde daher mit Relenza behandelt, ihm geht es nach Angaben dänischer Ärzte gut.“


Wer ist gefährdet bzw. anfällig für Vireninfektion?

Grundsätzlich: Alle! Insbesondere Menschen mit vielen Kontakten, Reiserückkehrern aus dem Ausland, ältere Menschen und Menschen mit geschwächtem Immunsystem. Bekannt ist als Beispiel, dass sich die Influenza unter Kindern und Jugendlichen besonders rasch ausbreiten kann.


Wie können wir uns schützen und Gesundheitsvorsorge treffen?

Die Influenzaviren werden vor allem durch Tröpfcheninfektion übertragen. Wie bei jeder anderen Grippe oder Infektion können Erreger beim Niesen und Husten auf die Hände gelangen und dann durch direkten Kontakt z.B. über die Hände weiterverbreitet werden. Auch über das Sprechen oder die Atemluft können Viren ausgestoßen und eingeatmet werden.

1. Die Vermeidung einer Ansteckung kann einmal durch vorbeugende persönliche Hygienemaßnahmen getroffen werden. Über die Hände können die Krankheitserreger ganz leicht auf die Schleimhäute von Augen, Nase und Mund übergehen. Daher wird ein häufiges Händewaschen von ca. 30 Sec. mit Seife empfohlen. Idealerweise sind die Fingernägel zu bürsten. Dass wir niemanden Anhusten oder Anniesen sondern ein Taschentuch verwenden, versteht sich von selbst. Auch sind öffentliche Einrichtungen nicht zu unterschätzen. Toiletten sind eine Oase für Viren. Angefangen von der Klobrille, über Drücker der Spülung bis zur Türklinke.

2. Die schärfste Waffe gegen Virusinfektionen ist immer noch eine intakte optimal funktionierende Immunabwehr. Diese gilt zu mobilisieren und zu stärken. Zusätzliche Belastungen des Organismus z.B. durch Ammonium oder exogenes Histamin sollten vermieden werden. Von ausschlaggebender Bedeutung ist auch die Balance innerhalb der CD 4-Zellen, die zum Immunsystem gehören und die an der Abwehr des Körpers gegen Erreger wie Bakterien, Viren, Krebszellen beteiligt sind.

Die Symptome der Schweinegrippe

Ähnlich wie bei saisonaler Virusinfektion gehen die Symptome der neuen Grippe mit Fieber, Atemwegsbeschwerden und Gliederschmerzen einher.
Bislang sind Todesfälle in Mexiko und den USA aufgetreten. Bei Menschen mit Grunderkrankungen sind nach Angaben der WHO viele, aber nicht alle, schweren Fälle aufgetreten (Statement to the press by WHO Director-General Dr. M. Chan, 11.06 2009 - Englisch).
Die WHO weist darauf hin, dass in Ländern mit einer großen Verbreitung des Virus auch schwere und tödliche Infektionen auftreten können.


Unsere Empfehlung zur Prophylaxe:

Froximun transfer 3 x 2 Kapseln vor den Mahlzeiten
Oximun Curcuma 1 x 4 Kapseln nach einer Mahlzeit (bei Schlafstörungen nicht abends)

Unsere Empfehlung bei Grippe-Symptomen:

Froximun transfer 3 x 5 Kapseln, dann 3 x 3 bis 5 Tage nach Symptomfreiheit
Oximun Curcuma 3 x 2 Kapseln

Diese beiden Präparate (hier geht es zu den Produkten) sind hilfreich zur Immunmodulation. Konsultieren Sie einen Arzt oder Heilpraktiker, wenn Sie sich krank fühlen und bitte, schieben Sie es nicht hinaus.

Dr. Walraph, Immunologe zur Immunmodulation und Bioregulator Froximun transfer , ein Kombinationsprodukt von Klinoptilolith und verändertem Colostrum.

„Das in Froximun verwendete Klinoptilolith (MANC) hat keinen direkten Einfluss auf das Immunsystem. Durch die Beimengung von Colostrum ändert sich der therapeutische Wert des Produktes jedoch erheblich.

Rindercolostrum besitzt durch seine besondere Zusammensetzung mit verschiedenen biologisch aktiver Substanzen und Proteinen, ein erhebliches therapeutisches Potential und kann daher außerordentlich vielfältig eingesetzt werden.

Neben den bekannten Ad- und Absorptinsreaktionen des MANC besitzt das Medizinprodukt froximun transfer noch zusätzlich:
- Wachstumsfaktoren - biochemisch wirksame Proteine, die in sehr geringen Mengen
das Wachstum und die Differenzierung der Zellen des Organismus fördern. Es handelt
sich vielfach um kurzkettige Proteine.
- Lymphokine – biochemisch aktive Proteine – die auf Lymphozyten wirken, die dann
wiederum bestimmte immunaktive Substanzen synthetisieren, z. B. Interferone,
Interleukine usw.
- Transfer Faktorthermolabiles, dialysiables Polypeptidein exzellenter Immunmodulator, der speziell auf T-Lymphozyten wirkt; der wiederum für die virale Abwehr des Organismus von erheblicher Bedeutung ist.
- Transferrin ( Eisen - bindendes Protein)
- Vitamine (insbes. Vitamin A, Vitamin B1, Vitamin B2, Vitamin B6, Vitamin C, Vitamin E, Ubichinon – Q10)
- Mineralien ( insbes. Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium, Phosphat)
- Aminosäuren ( insbes. Alanin, Arginin, Asparaginsäure, Glutaminsäure, Glycin, Leucin, Phenylalanin, Prolin, Serin), bei entsprechender Substitution kann der Aminosäurebedarf über Colostrum gedeckt werden.
- Hormone (wie Estradiol, Cortisol, Insulin, DHEA in kleinsten Mengen)

Für die Steigerung eines normal reagierenden Immunsystems kann dieses Präparat ohne Bedenken eingesetzt werden.
Bestehen Erkrankungen des Immunsystems, wie Immunschwächen, Autoimmun-erkrankungen, Allergien, Tumore, so ist das Immunsystem vor der Anwendung zu untersuchen. Danach kann die tägliche Dosis festgelegt werden.

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